Vit­amin E – Das Meis­ter-Vit­amin

es sollte noch bis 1968 dau­ern, bis Vit­amin E beim Men­schen als lebens­wich­ti­ger Nähr­stoff aner­kannt wurde. Vit­amin E gilt als das wich­tigste fett­lö­s­li­che Anti­oxidans. Es schützt die fettähn­li­chen Struk­tu­ren der Zell­mem­bran vor dem Ein­fluss von freien Radi­ka­len. Ohne Vit­amin E wür­den wir „ros­ten“ wie altes Eisen. Zusam­men mit Vit­amin C und Beta-Carotin bil­det die­ses Vit­amin den Schutz­schild gegen den oxi­da­ti­ven Angriff auf die Zell­struk­tu­ren.
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Sul­fo­ra­phan – Krebs­schutz durch che­mo-pro­tek­ti­ve Sub­stanz in Brok­ko­li-Gemü­se

In ver­schie­de­nen Stu­dien konnte sowohl in der Zell­kul­tur als auch in Tier­ver­su­chen eine auf Tumor­zel­len hem­mende Wir­kung von Sul­fo­ra­phan nach­ge­wie­sen wer­den. Hier­bei sol­len bestimmte Kom­po­nen­ten von sich tei­len­den Krebs­zel­len, die soge­nann­ten Mikro­tu­buli, von Sufora­phan zer­stört wer­den, was in Folge zum Nie­der­gang der Krebs­zelle führt.Zudem soll der Wirk­stoff noch keim­tö­tende Wir­kung auf den Magengeschwür-Verursacher Nr. 1 Heli­co­bac­ter pylori haben, und zwar auch gegen sol­che Stämme, die gegen gän­gige Anti­bio­tika Resis­ten­zen gebil­det haben. (Wiki­pe­dia, die freie Enzyklopädie)
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Body­guard Zink

Zink, ein Spurenelement, ist für den menschlichen Körper von größter Bedeutung. Mehr als 200 Enzyme sind heute von der Wis­sen­schaft als abhän­gig von Zink bestä­tigt: kein ande­rer Mikro­nähr­stoff hat eine grö­ßere Bedeu­tung für die Enzym­bil­dung. Enzyme sind Eiweiß­kör­per, ohne die viele wich­tige Reak­tio­nen im Kör­per sehr lang­sam oder erst gar nicht ablau­fen wür­den. Sie wer­den auch für den Trans­port wich­ti­ger Nähr­stoffe im Kör­per sowie für die Bil­dung von Gewebe und Kno­chen gebraucht.
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Vit­amin D

Es ist eine Tat­sa­che, dass sich im Win­ter in unse­ren Brei­ten­gra­den von Ende Okto­ber bis Ende April auf­grund des Son­nen­ein­strahl­win­kels kein Vit­amin D in unse­rer Haut bil­den kann. Da Sie ver­mut­lich auch im Som­mer nicht vor­ge­sorgt haben, indem Sie ihre Ober­schen­kel und die Ober­arme, Ihren Rücken und den Bauch täg­lich und pur der Sonne ent­ge­gen­ge­streckt haben, bleibt Ihnen, um die Serum­werte ent­spre­chend auf­zu­fors­ten, keine andere und zuver­läs­si­gere Methode übrig, als Vit­amin D3 in Form von Kap­seln, Trop­fen oder Tabletten ...
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Die Wech­sel­jah­re des Man­nes

Der Stoffwechsel der Prostata wird von den Sexualhormonen Testosteron, Progesteron und Östrogen gesteuert. (Dies geschieht zentral über die Hirnanhangsdrüse und den Hypothalamus, das wichtigste Steuerzentrum unseres vegetativen Systems.) Wenn nun – altersbedingt – die Bildung von Testosteron nachlässt, entsteht eine Östrogendominanz. Dieses Ungleichgewicht wird heute als einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung von Prostatakrebs angesehen.
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Isof­la­vo­ne aus Soja und Rot­klee in der Krebs­prä­ven­ti­on

Vor etwa 15 Jahren begann in den USA eine wissenschaftliche Kontroverse, die bis heute andauert. Es ging dabei um die Frage, ob das Risiko, an Krebs zu erkranken, durch eine sojareiche Kost oder durch Präparate aus bioaktiven Bestandteilen der Sojabohne wirksam gesenkt werden könne. Die Nährstoffwissenschaftler identifizierten die Gruppe der Isoflavone als den Soja-Bestandteil mit dem größten natürlichen Schutzpotential gegen Krebs.
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Kei­ne Nie­ren­stei­ne durch Vit­amin C

Eine beliebte und häufig wiederholte Mahnung war und ist es, Vitamin C verursache in höheren Dosierungen Nierensteine. Diese Behauptung wurde nie bewiesen (weder theoretisch noch praktisch), wie übrigens alle Versuche, Vitamin C als toxische Substanz zu klassifizieren. Prof. Dr. Linus Pauling hat sich mit allen ihm bekannten Vorwürfen sehr genau auseinandergesetzt und sie Schritt für Schritt ...
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