Das Hand­buch der Nähr- & Vital­stof­fe

Autor Die­ter Hen­richs, 340 Sei­ten, 4. erwei­ter­te Auf­la­ge

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Lese­pro­ben aus dem Hand­buch der Nähr- und Vital­stof­fe

Her­pes Sim­plex – Bläs­chen­er­kran­kung der Haut

Eine Her­pes­in­fek­ti­on kün­digt sich meis­tens durch Jucken, Span­nen und Krib­beln der betrof­fe­nen Haut­stel­len an. Im wei­te­ren Ver­lauf rufen näs­sen­de Bläs­chen Schmer­zen her­vor und ver­ur­sa­chen unan­ge­neh­me Rötun­gen und Ent­zün­dun­gen. Die­ses Virus ist bei fast allen Men­schen latent vor­han­den. Die Häu­fig­keit und die Schwe­re einer der­ar­ti­gen Infek­ti­on kann mit der geeig­ne­ten The­ra­pie in Gren­zen gehal­ten wer­den. Man unter­schei­det meh­re­re Virus­ty­pen, die für ver­schie­de­ne Erkran­kun­gen …

Ist eine Schwan­ge­re davon betrof­fen, kann die­ses Virus wäh­rend der Geburt auf den Säug­ling über­tra­gen wer­den und zu erns­ten Schä­den füh­ren. Die ers­te Infek­ti­on mit dem Her­pes-sim­plex-Virus fin­det meist unbe­merkt im frü­hen Kin­des­al­ter …

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Blut­hoch­druck (Hyper­to­nie) – was ist ein „nor­ma­ler“ Blut­druck?

Nach Ein­schät­zung die­ser Wis­sen­schaft­ler haben etwa 60 % aller Blut­hoch­druck­pa­ti­en­ten eine gestör­te (über­höh­te) Insu­lin­re­ak­ti­on auf Koh­len­hy­dra­te (Zucker, Stär­ke), die sie mit ihrer Nah­rung auf­neh­men. Die­se über­höh­te Reak­ti­on steht in ursäch­li­chem Zusam­men­hang mit ihrer Hyper­to­nie.

Das Ver­dienst von Dr. Kaplan war, den Zusam­men­hang zwi­schen Blut­hoch­druck, insta­bi­lem Blut­zu­cker, erhöh­ten Tri­gly­ze­ri­den und Fett­lei­big­keit erkannt und auf­ge­zeigt zu haben. Sämt­li­che Beschwer­den sind näm­lich cha­rak­te­ris­tisch für Pati­en­ten mit hohem Insu­lin­spie­gel. Sie sind des­halb auch häu­fig bei ein und der­sel­ben Per­son zu fin­den. Sta­tis­tisch ist die Zahl der Fett­lei­bi­gen (20 % über dem Ide­al­ge­wicht) und …

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Can­di­da Albi­cans – Pilz­be­schwer­den Haut und Darm

Ein soge­nann­ter „Can­di­da albi­cans“ (Hefepilz) kann die Ursa­che so vie­ler ver­schie­de­ner Sym­pto­me sein, dass Arzt und Pati­ent oft regel­recht ver­zwei­feln. Sicher ist, dass Blä­hun­gen und Ver­dau­ungs­be­schwer­den zu Anfang der Infek­ti­on die häu­figs­te Beglei­tung sind. In spä­te­ren Pha­sen fin­den sich gicht­ähn­li­che Mus­kel- und Gelenk­schmer­zen, auf­fäl­li­ge Leber­wer­te, Müdig­keit und star­ke Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen genau­so wie Schwin­del, Heiß­hun­ger auf Süßes, Kurz­at­mig­keit und stän­dig wie­der­keh­ren­de Erkäl­tungs­krank­hei­ten.

Da soge­nann­te Myko­sen (Über­wu­che­rung des Kör­pers mit Pil­zen) auf dem Vor­marsch sind, soll­te jeder die typi­schen Beschwer­den und auch Behand­lungs­mög­lich­kei­ten …

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