Erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te – und was man dage­gen tun kann

Die­ser Arti­kel befaßt sich mit erhöh­ten Cho­le­ste­rin­wer­ten. Erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te sind heu­te ein weit­ver­brei­te­tes Pro­blem. Hier wird aus­führ­lich behan­delt, was man dage­gen tun kann. Im zwei­ten Teil nen­nen wir Sup­ple­men­te (Nah­rungs­er­gän­zun­gen), die för­der­lich bei zu hohen Blut­fett­wer­ten sein kön­nen.

Erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te und was man dage­gen tun kann.

Erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te sind heu­te ein weit­ver­brei­te­tes Pro­blem. Als Ursa­che dafür wird nur zu ger­ne jede Art von Fett ver­dammt und für die schwer­wie­gen­den Fol­gen eines erhöh­ten Cho­le­ste­rin­spie­gels ver­ant­wort­lich gemacht. Dabei hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer mehr her­aus­ge­stellt, dass sowohl die Blut­fet­te als auch die Nah­rungs­fet­te sehr dif­fe­ren­ziert betrach­tet wer­den müs­sen. Die Blut­fet­te erfül­len wich­ti­ge Auf­ga­ben in unse­rem Kör­per, die auch durch das mit der Nah­rung auf­ge­nom­me­ne Fett beein­flusst wer­den. So wie die Lipi­de in unse­rem Blut gute oder schlech­te Eigen­schaf­ten besit­zen (was vor allem an der Höhe ihres Wer­tes liegt), so kön­nen auch Nah­rungs­fet­te gut oder schlecht sein, wobei es auch da auf das rich­ti­ge Ver­hält­nis ankommt. Neu­es­te ame­ri­ka­ni­sche For­schun­gen erhär­ten einen revo­lu­tio­nä­ren Ansatz erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te zu erklä­ren. Die­sem Ansatz nach sind sie nur auf einen Vit­amin­man­gel (vor allem Vit­amin C) zurück­zu­füh­ren. Bevor auch dar­auf genau­er ein­ge­gan­gen wer­den wird , muss jedoch geklärt wer­den, was Cho­le­ste­rin eigent­lich ist.

Die Haupt­nähr­stof­fe: Eiweiß, Koh­len­hy­dra­te und Fett

Unse­re täg­li­che Nah­rung setzt sich aus ver­schie­de­nen Bestand­tei­len (Nähr­stof­fen) zusam­men, von denen die wesent­lichs­ten Eiwei­ße, Koh­len­hy­dra­te, Lipi­de, Vit­ami­ne, Mine­ral­stof­fe, Spu­ren­ele­men­te, Bal­last­stof­fe und Was­ser sind. Davon wie­der­um sind die Eiwei­ße, Koh­len­hy­dra­te und Lipi­de die soge­nann­ten Haupt­nähr­stof­fe.

Die­se Haupt­nähr­stof­fe erfül­len wich­ti­ge Funk­ti­on in unse­rem Kör­per: sie sind nicht nur wich­ti­ge Ener­gie­lie­fe­ran­ten, son­dern die­nen gleich­zei­tig auch zum Auf­bau und zur Erneue­rung der kör­per­ei­ge­nen Sub­stan­zen. Eiweiß (Pro­te­in) benö­ti­gen wir für den Auf­bau von Mus­ku­la­tur, zur Bil­dung von Blut­plas­ma und Enzy­men. Koh­len­hy­dra­te sind die Haupt­lie­fe­ran­ten für die Ener­gi­en unse­res Kör­pers.

Eine beson­de­re Bedeu­tung kommt den Lipi­den, also den Fet­ten, zu. Sie bil­den die Haupt­en­er­gie­re­ser­ve im Kör­per und sie sind Teil der Zell­mem­bran, jener elas­ti­schen Schutz­haut, die jede Zel­le umgibt und so über deren Stoff­wech­sel und Funk­ti­ons­zu­stand mit­ent­schei­det. Lebens­not­wen­dig sind Lipi­de jedoch auch als Organ­fett, das man­che Orga­ne, wie bei­spiels­wei­se die Nie­ren in ihrer natür­li­chen Lage fixiert und gleich­zei­tig ein schüt­zen­des Fett­pols­ter bil­det. Dane­ben ent­hält auch das Ner­ven­ge­we­be einen hohen Anteil an Lipi­den. Doch damit nicht genug: Fett­säu­ren sind Vor­läu­fer­sub­stan­zen bzw. Vor­stu­fen von hor­mon­ähn­li­chen Reg­ler­sub­stan­zen, die in einer gan­zen Rei­he von lebens­wich­ti­gen phy­sio­lo­gi­schen Pro­zes­sen betei­ligt sind, unter ande­rem an der Regu­la­ti­on des Blut­drucks, an Abwehr­me­cha­nis­men des Immun­sys­tems und an der Aus­ba­lan­cie­rung eines bio­che­mi­schen Gleich­ge­wichts, ohne die Gesund­heit und Wohl­be­fin­den nicht mög­lich wären. Nicht ver­ges­sen wer­den darf der Bei­trag von Nah­rungs­fet­ten zur Ver­sor­gung mit den fett­lös­li­chen Vit­ami­nen A, D, E und K sowie den essen­ti­el­len = lebens­not­wen­di­gen mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Da sie wie Vit­ami­ne nicht im Orga­nis­mus selbst gebil­det wer­den kön­nen, erhiel­ten sie in der Geschich­te der Ernäh­rungs­for­schung sogar ein­mal den Namen Vit­amin F, eine Bezeich­nung, die aller­dings heu­te nicht mehr gebräuch­lich ist.

Die meis­ten Fett­stof­fe („Lipi­de“) wer­den sowohl durch die Nah­rung zuge­führt als auch im Kör­per selbst auf­ge­baut. Ein bestimm­ter Fett­ge­halt des Blu­tes ist not­wen­dig und nor­mal. Um die was­ser­un­lös­li­chen Fet­te im Blut über­haupt trans­por­tie­ren zu kön­nen, wird eine Art Vehi­kel benö­tigt, und das sind die Lipo­pro­te­ine, die aus Eiweiß und Lipi­den bestehen. Die Auf­ga­be die­ser Lipo­pro­te­ine ist der Trans­port der ver­schie­de­nen Fet­te (z.B. Cho­le­ste­rin, Cho­le­ste­ri­nes­ter, Phos­pho­li­pi­de und Tri­gly­ze­ri­de) im Blut.

Wie bei allen ande­ren Din­gen gibt es auch beim Fett eine gute und eine schlech­te Sei­te: Dabei ist die all­ge­mein gän­gi­ge Annah­me, dass alle Fet­te schlecht sei­en, ein­fach nicht rich­tig, so weit sie auch ver­brei­tet sein mag. Den aller­schlech­tes­ten Ruf von den etwa ein Dut­zend ver­schie­de­nen Fett­stof­fen, die in unse­rem Blut zir­ku­lie­ren, hat das Cho­le­ste­rin. Prak­tisch jeder weiß, dass Cho­le­ste­rin für Arte­rio­skle­ro­se, Herz­er­kran­kun­gen und vie­le ande­re Krank­hei­ten ver­ant­wort­lich sein kann; aber nur weni­ge haben eine Ahnung, wie wich­tig die­ses Fett tat­säch­lich für unse­re Gesund­heit ist.

Was ist Cho­le­ste­rin?

Cho­le­ste­rin ist eine was­ser­un­lös­li­che Sub­stanz von gro­ßer bio­lo­gi­scher Bedeu­tung, die über­all in mensch­li­chen und tie­ri­schen Zel­len vor­kommt. Die drei wich­tigs­ten Funk­tio­nen des Cho­le­ste­rins sind:

  1. Es dient als Bau­stein von Mem­bra­nen (Zell­wän­de, Orga­ne in den Zel­len), ohne die ein Gebil­de wie der mensch­li­che Kör­per nicht bestehen und funk­tio­nie­ren könn­te.
  2. Es ist Aus­gangs­stoff für ver­schie­de­ne lebens­wich­ti­ge Hor­mo­ne der Neben­nie­ren­rin­de und für Keim­drü­sen­hor­mo­ne und Vit­ami­ne (Vit­amin-D-Grup­pe).
  3. Es ist Grund­stoff der Gal­len­säu­ren, ohne die die Ver­dau­ung und Auf­nah­me von Nah­rungs­fet­ten im Dünn­darm nicht von­stat­ten gehen könn­te.
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Wo wird Cho­le­ste­rin erzeugt?

Dem Cho­le­ste­rin eilt heu­te oft der Ruf eines Fremd­stof­fes oder gar eines Zivi­li­sa­ti­ons­gif­tes vor­aus. Dabei wird Cho­le­ste­rin vom Kör­per selbst pro­du­ziert, haupt­säch­lich in der che­mi­schen Fabrik des Kör­pers: der Leber, aber auch in der Dünn­darm­schleim­haut und in der Haut. Es wer­den etwa 1000 bis 1500 mg am Tag gebil­det, außer­dem ent­hält die täg­li­che Nah­rung je nach Art und Men­ge der ein­ge­nom­me­nen Nah­rungs­mit­tel 100 bis 1500 mg Cho­le­ste­rin.

Ein Drit­tel bis die Hälf­te des Cho­le­ste­rins wird durch die Dünn­darm­schleim­haut in den Kör­per auf­ge­nom­men – jedoch nur bis zu einer bestimm­ten Höhe – und mit dem Blut oder in der Lym­phe den Orga­nen zuge­führt. Wird dem Kör­per mehr Cho­le­ste­rin zuge­führt, so hat das beim gesun­den Orga­nis­mus den­noch kei­ne wei­te­re Erhö­hung des Cho­le­ste­rin­spie­gels zur Fol­ge, da dann die Trans­port­ka­pa­zi­tät der Dünn­darm­schleim­haut erschöpft ist. Es gibt noch einen wei­te­ren Mecha­nis­mus, der im Nor­mal­fall die Cho­le­ste­rin­er­hö­hung im Kör­per zu ver­hin­dern sucht: Wird näm­lich zuviel Cho­le­ste­rin mit der Nah­rung auf­ge­nom­men, dann schränkt die mensch­li­che Leber ihren Cho­le­ste­ri­n­auf­bau ein. Wegen die­ser bei­den Schutz­maß­nah­men kann ein Stoff­wech­sel­ge­sun­der auch ein­mal grö­ße­re Men­gen Cho­le­ste­rin zu sich neh­men. Der Cho­le­ste­rin­ge­halt steigt nicht über das – erfor­der­li­che – Nor­mal­maß an.

Die Nor­mal­wer­te für das Cho­le­ste­rin ändern sich mit dem Lebens­al­ter.

Bei einem gesun­den Kind liegt der Cho­le­ste­rin­spie­gel nicht über 170 mg/dl (= 170 Mil­li­gramm pro 100 Mil­li­li­ter Blut, 1 dl ent­spricht also 100 ml). Mit zuneh­men­den Alter erhö­hen sich auch die Cho­le­ste­rin­wer­te. Der nor­ma­le Blut­cho­le­ste­rin­ge­halt liegt zwi­schen 160 und 200 mg / dl, der Norm­wert für Tri­gly­ze­ri­de unter 150 mg / dl. Steigt der Cho­le­ste­rin­spie­gel über 230 mg/dl, för­dert dies die Ent­ste­hung der Arte­rio­skle­ro­se. Tat­säch­lich beträgt die täg­li­che Auf­nah­me von Cho­le­ste­rin im Durch­schnitt rund 440 mg bei Män­nern und 360 mg bei Frau­en. Bei rund 60 % der Alters­grup­pe der 19 bis 50 jäh­ri­gen Män­ner und Frau­en lie­gen die Wer­te um 40 Pro­zent (!) über dem Durch­schnitt – ein alar­mie­ren­des Ergeb­nis.

Die Men­gen­an­ga­ben bezie­hen sich auf das soge­nann­te „Gesamt­cho­le­ste­rin“. Dabei wird nicht zwi­schen den ver­schie­de­nen For­men unter­schie­den, in denen das Cho­le­ste­rin im Blut vor­liegt.

Gutes“ und „schlech­tes“ Cho­le­ste­rin

Cho­le­ste­rin ist wie Fett nicht was­ser­lös­lich. Um mit dem Blut durch den Kör­per trans­por­tiert zu wer­den, muss es daher an bestimm­te Trä­ger gebun­den wer­den, die Lipo­pro­te­ine. Von die­sen Lipo­pro­te­inen gibt es ver­schie­de­ne Unter­ar­ten mit unter­schied­li­cher Dich­te, d.h. sie sind ver­schie­den schwer. Und sie wir­ken sich im Orga­nis­mus unter­schied­lich aus: Par­ti­kel mit nied­ri­ger Dich­te (engl: den­si­ty) hei­ßen low-den­si­ty-lipo­pro­te­ins (LDL). Sie sind für die Ent­ste­hung von Arte­rio­skle­ro­se mit­ver­ant­wort­lich und stel­len somit das „schlech­te“ Cho­le­ste­rin dar. Dage­gen haben Lipo­pro­te­ine mit hoher Dich­te, die high-den­si­ty-lipo­pro­te­ins (HDL) eine gewis­se Schutz­funk­ti­on, denn sie trans­por­tie­ren Cho­le­ste­rin aus den Gewe­ben zur Leber und ver­hin­dern damit eine Abla­ge­rung in den Gefä­ßen. HDL ist also das „gute“ Cho­le­ste­rin.

Das Ver­hält­nis zwi­schen HDL (dem „guten“ Cho­le­ste­rin) und LDL (dem „schlech­ten“ Cho­le­ste­rin) ist genau­so wich­tig wie die Rela­ti­on zwi­schen HDL und dem Gesamt­cho­le­ste­rin. Je grö­ßer der HDL-Anteil, umso grö­ßer ist auch der Schutz gegen Arte­rio­skle­ro­se.

Die Fol­gen des zu hohen LDL-Spie­gels

Durch erhöh­te LDL-Cho­le­ste­rin-Wer­te kann es zu ver­mehr­ter Ein­la­ge­rung von Cho­le­ste­rin und ande­ren Stof­fen in den Wän­den der Blut­ge­fä­ße kom­men. Es bil­den sich Abla­ge­run­gen (Plaques) aus Fet­ten, Bin­de­ge­we­be und Mus­kel­fa­sern, die die Gefä­ße ver­en­gen und im wei­te­ren Ver­lauf ver­kal­ken kön­nen. Die haupt­säch­lich von der Arte­rio­skle­ro­se betrof­fe­nen Gefäß­ge­bie­te sind die Herz­kranz­ge­fä­ße, die Haupt­schlag­ader, die Bein-arte­ri­en, die Nie­ren­ar­te­ri­en und die Kopf- und Hirn­ar­te­ri­en.

Wie kommt es zu einem über­höh­ten Cho­le­ste­rin­spie­gel?

Es gibt Men­schen, bei denen die erwähn­ten Schutz­maß­nah­men des Kör­pers gestört sind. Zwei­fel­los spielt dabei die Erb­an­la­ge eine Rol­le. Die Anla­ge zur Cho­le­ste­rinan­häu­fung in den Gewe­ben und im Blut kann ver­schie­den stark aus­ge­prägt sein, wie das auch von ande­ren Stoff­wech­sel­de­fek­ten, etwa der Zucker­krank­heit, bekannt ist. Die heu­te übli­che zu fett- und ins­ge­samt zu kalo­ri­en­rei­che Ernäh­rung tut dann noch ein übri­ges, um den Cho­le­ste­rin­ge­halt des Blut­se­rums weit über den Nor­mal­wert zu erhö­hen.

Ganz neu­en Erkennt­nis­sen nach sind jedoch die Blut­fak­to­ren für die Gesund­heit des Herz-Kreis­lauf-Sys­tems von unter­ge­ord­ne­ter Bedeu­tung und der ent­schei­den­de Risi­ko­fak­tor eine Insta­bi­li­tät der Arte­ri­en­wand. Zur Repa­ra­tur der ge-schwäch­ten Arte­ri­en­wän­de wer­den dann die ver­schie­de­nen Blut­fet­te (Cho­le­ste­rin, Tri­gly­ze­ri­de, Low Den­si­ty Lipo­pro­te­ine -LDL- und Lipo­pro­te­in-a ) ein­ge­setzt, was dann letzt­end­lich zu Abla­ge­run­gen führt. Als Ursa­che für die Insta­bi­li­tät der Arte­ri­en­wän­de wird ein chro­ni­scher Vit­amin-Man­gel aus­ge­macht. Als Fol­ge davon erhält die Leber das Signal zu einer erhöh­ten Pro­duk­ti­on von Repa­ra­tur­stof­fen, eben den genann­ten Blut­fet­ten. Vit­ami­ne aber, vor allem Vit­amin C, Vit­amin B3, Vit­amin B5, Vit­amin E und L-Car­ni­tin, ver­hin­dern, dass die Wän­de der Blut­ge­fä­ße geschwächt wer­den und repa­rie­ren auch bereits beschä­dig­te Arte­ri­en­wän­de. Dadurch erhält die Leber Stoff­wech­sel­si­gna­le, die sie zu einer ver­min­der­ten Pro­duk­ti­on von Repa­ra­tur­mo­le­kü­len ver­an­las­sen, und der Cho­le­ste­rin­spie­gel und ande­re sekun­dä­re Risi­ko-fak­to­ren wer­den all­mäh­lich gesenkt. Nach die­ser Theo­rie ist eine Cho­le­ste­rin­sen­kung ohne gleich­zei­ti­ge Sta­bi­li­sie­rung der Arte­ri­en­wän­de eine unvoll­stän­di­ge The­ra­pie.

Lipo­pro­te­in-a: Mög­li­cher­wei­se gefähr­li­cher als LDL-Cho­le­ste­rin

Lipo­pro­te­in-a ist eben­falls eine cho­le­ste­rin­hal­ti­ge Sub­stanz, die 1963 ent­deckt wur­de. Sie gilt mitt­ler­wei­le als unab­hän­gi­ger Risi­ko­fak­tor für die Ent­ste­hung einer Arte­rio­skle­ro­se.

Die im Blut zir­ku­lie­ren­den Lipo­pro­te­in-a-Par­ti­kel bestehen aus Cho­le­ste­rin und ande­ren Blut­fet­ten (Lipi­den). Sie sind umhüllt von einem Man­tel aus Eiweiß­stof­fen (Pro­te­inen). Nach einer Hypo­the­se des zwei­fa­chen Nobel­preis­trä­gers und Vit­am­in­for­schers Linus Pau­ling könn­te im Lau­fe der mensch­li­chen Evo­lu­ti­on das Lipo­pro­te­in-a als Ersatz­stoff für Vit­amin C des­sen Rol­le zur Repa­ra­tur der Blut­ge­fä­ße über­nom­men haben. Denn seit vor meh­re­ren Mil­lio­nen Jah­ren unse­re Vor­fah­ren die Fähig­keit ver­lo­ren, Vit­amin C im Stoff­wech­sel selbst her­zu­stel­len, sind wir dar­auf ange­wie­sen, genü­gend Vit­amin C über die Nah­rung auf­zu­neh­men. Gelingt uns das nicht in aus­rei­chen­den Maße, so lei­den beson­ders die Blut­ge­fäs­se. Mit dem Eiweiß­an­teil kann das Lipo­pro­te­in-a ver­letz­te Stel­len der Blut­ge­fä­ße ver­kle­ben und mit sei­nem Fett­an­teil die Gefäss­wän­de abdich­ten. Doch der Repa­ra­tur­me­cha­nis­mus durch Lipo­pro­te­in-a ist vom Kör­per nur rela­tiv schlecht zu kon­trol­lie­ren. Sehr leicht kommt es nach der Theo­rie von Linus Pau­ling zu einem Über­schie­ßen der Reak­ti­on. So gelangt mit dem Lipo­pro­te­in-a immer mehr Cho­le­ste­rin an die ver­letz­ten Stel­len. Außer­dem ver­hin­dert sein Eiweiß­an­teil, dass sich even­tu­ell in der ver­letz­ten Regi­on gebil­de­te Blut­ge­rinn­sel auf­lö­sen. Die­se Fak­to­ren kön­nen die Ent­ste­hung von Arte­rio­skle­ro­se begüns­ti­gen.

Mitt­ler­wei­le gilt als gesi­chert, dass eine Lipo­pro­te­in-a-Kon­zen­tra­ti­on im Blut von über 30 Mil­li­gramm pro Dezi­li­ter (mg/dl) bis zu zehn­mal risi­ko­rei­cher ist als ein hoher LDL-Cho­le­ste­rin­spie­gel. Dabei kön­nen die fol­gen­den Lipo­pro­te­in-a-Blut­spie­gel als Richt­li­ni­en die­nen:

unter 20 mg/dl

20 – 40 mg/dl

über 40 mg/dl

gerin­ges Risi­ko

mäßi­ges Risi­ko

sehr hohes Risi­ko

Es hat sich her­aus­ge­stellt, daß Cho­le­ste­rin nur mit gleich­zei­tig erhöh­ter Lipo­pro­te­in-a-Kon­zen­tra­ti­on zu einer Arte­rio­skle­ro­se führt. Das bedeu­tet auch, dass eine Cho­le­ste­rin­sen­kung mit Medi­ka­men­ten die Gefahr durch zuviel Lipo­pro­te­in-a nicht bannt.

Der Lipo­pro­te­in-a-Spie­gel ist beim Men­schen in ers­ter Linie gene­tisch fest­ge­legt. In kli­ni­schen Unter­su­chun­gen konn­ten bis­her weder Diät noch fett­sen­ken­de Medi­ka­men­te eine Sen­kung des Lipo­pro­te­in-a-Spie­gels bewir­ken. Die bis­lang ein­zi­gen Sub­stan­zen, die in der gewünsch­ten Wei­se wirk­sam wur­den, waren Vit­ami­ne und hier vor allem Vit­amin C und Vit­amin B 3. Auch ein Man­gel an Ome­ga-3-Fett­säu­ren kann die Kon­zen­tra­ti­on an Lipo­pro­te­in-a im Blut erhö­hen (sie­he auch Sup­ple­men­te gegen einen zu hohen Cho­le­ste­rin­spie­gel).

Erhöh­te Cho­le­ste­rin- und auch Lipo­pro­te­in-a-Wer­te allein sind noch kei­ne Krank­heit. Bevor sie jedoch zu die­ser füh­ren, soll­te man etwas gegen zu hohe Cho­le­ste­rin­wer­te und ande­re schäd­li­che Blut­fet­te unter­neh­men.

Am nahe­lie­gens­ten scheint es, dem tra­di­tio­nel­len Ver­ständ­nis nach Nah­rungs­mit­tel, die viel Cho­le­ste­rin ent­hal­ten (also fett­hal­ti­ge Nah­rungs­mit­tel), auf dem Spei­se­plan zu mini­mie­ren. Die meis­ten Exper­ten emp­feh­len, die täg­li­che Auf­nah­me von Fett unter 30 Pro­zent (bes­ser noch 20 Pro­zent) der Gesamt­ka­lo­ri­en­auf­nah­me zu redu­zie­ren. Davon soll­te nicht mehr als 10 Pro­zent gesät­tig­tes Fett sein. Die Art des Fet­tes, hier also der Unter­schied zwi­schen gesät­tig­ten und unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, spielt die ent­schei­den­de Rol­le.

Gesät­tig­te Fet­te stam­men aus tie­ri­schen Quel­len (mit eini­gen weni­gen Aus­nah­men, ins­be­son­de­re Kokos- und Palm­öl, sowie gehär­te­te oder teil­wei­se gehär­te­te pflanz­li­che Öle). Sämt­li­che tie­ri­sche Fet­te ent­hal­ten Cho­le­ste­rin. Unge­sät­tig­te Fett­säu­ren (ob ein­fach oder mehr­fach unge­sät­tigt) stam­men aus pflanz­li­chen Quel­len, und weder Gemü­se noch Obst ent­hält Cho­le­ste­rin.

Fett­säu­ren – die Bau­stei­ne der Fet­te
Fet­te tre­ten in vie­ler­lei Form und Ver­pa­ckung sowie mit unter­schied­li­cher Her­kunft in unse­rer Nah­rung auf, sie kön­nen fest oder flüs­sig sein. Für den Wis­sen­schaft­ler jedoch sind alle Fet­te vom che­mi­schen Auf­bau her zunächst ein­mal gleich. Jedes Fett­mo­le­kül hat einen ein­fa­chen Bau­plan und sieht aus wie der gro­ße Buch­sta­be E. Drei Fett­säu­ren sind mit dem Alko­hol Gly­ze­rin zu einem soge­nann­ten Tri­gly­ze­rid ver­bun­den, so der Fach­na­me für Fett.GlyzerinDie­se am Fett­auf­bau betei­lig­ten Fett­säu­ren kön­nen jedoch sehr unter­schied­lich sein, und hier­in liegt der klei­ne Unter­schied mit gro­ßer Bedeu­tung. Die Fett­qua­li­tät ergibt sich näm­lich im wesent­li­chen aus der jewei­li­gen Fett­säu­re­zu­sam­men­set­zung.
Eine Fett­säu­re ist eine Ket­te aus Koh­len­stoff- und Was­ser­stoff­ato­men, an deren Ende eine Grup­pe von Ato­men mit Säu­re­ei­gen­schaf­ten sitzt, die zusätz­lich Sauer­stoff ent­hält. Ein Aus­schnitt aus einem Fett­säu­re­mo­le­kül könn­te wie folgt aus­se­hen:FettsäureIn die­sem Fall ist jedes Koh­len­stoff­atom © mit zwei Was­ser­stoff­ato­men (H) ver­bun­den. Wir spre­chen von einer gesät­tig­ten Fettsäure.Grundsätzlich unter­schei­den sich die Fett­säu­ren auf­grund der C-Ato­me, d.h. ihrer Ket­ten­län­ge (kurz-, mit­tel- und lang­ket­tig), sowie durch das Vor­han­den­sein von soge­nann­ten Dop­pel­bin­dun­gen (Maß für Unge­sät­tigt­heit). Nicht jedes C-Atom in einer Ket­te ist dann mit zwei H-Ato­men „abge­sät­tigt“, son­dern zwei benach­bar­te C-Ato­me kön­nen an einer oder meh­re­ren Stel­len durch eine Dop­pel­bin­dung unter­ein­an­der und mit jeweils nur einem H-Atom ver­bun­den sein:FettsäureBei nur einer Dop­pel­bin­dung in einer Fett­säureket­te spricht man von einer ein­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­re, bei meh­re­ren Dop­pel­bin­dun­gen von einer mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­re.

Die Bedeu­tung von gesät­tig­ten und unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren

Die meis­ten Fet­te sind nicht abso­lut lebens­not­wen­dig (essen­ti­ell). Vie­le sind ent­behr­lich, denn sie sind, wenn nicht gera­de schäd­lich, so doch unter den heu­ti­gen Lebens­be­din­gun­gen für die meis­ten Men­schen eine Quel­le nicht benö­tig­ter Kalo­ri­en. Aber ohne bestimm­te Fett­säu­ren kann man über­haupt nicht exis­tie­ren: Sie sind Bau­stei­ne für hor­mon­ähn­li­che Sub­stan­zen, soge­nann­te Eico­sanoi­de, mit der bes­ser bekann­ten Unter­grup­pe der Pro­st­ang­lan­di­ne, die einen enor­men Ein­fluß auf die Kör­per­pro­zes­se haben. Eico­sanoi­de regu­lie­ren den Blut­druck und die Kör­per­tem­pe­ra­tur, sti­mu­lie­ren die Hor­mon­pro­duk­ti­on und sen­si­bi­li­sie­ren Ner­ven­fa­sern, um nur eini­ge Funk­tio­nen zu nen­nen.

Wie bereits gesagt unter­teilt man die ver­schie­de­nen Nah­rungs­fett­säu­ren in gesät­tig­te und unge­sät­tig­te. Die gesät­tig­ten kann der Kör­per selbst bil­den, einen Teil der unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren hin­ge­gen muss er aus der Nah­rung bezie­hen. Wäh­rend die Auf­nah­me gro­ßer Men­gen an Fett mit vor­wie­gend gesät­tig­ten Fett­säu­ren das Risi­ko für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen erhöht, gel­ten die unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren als Herz-Kreis­lauf-Schutz­fak­to­ren, indem sie erhöh­te Blut­cho­le­ste­rin­wer­te und Blut­fett­wer­te (Tri­gly­ze­ri­de) sen­ken, die Fließ­ei­gen­schaft des Blu­tes ver­bes­sern und zur Gesund­erhal­tung der Blut­ge­fä­ße bei­tra­gen.
Die Ome­ga-Fett­säu­ren gehö­ren zur gro­ßen Grup­pe der unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Zwei der Ome­ga-Fett­säu­ren sind für den mensch­li­chen Kör­per lebens­not­wen­dig: die Ome­ga-3-Fet­te und die Ome­ga-6-Fet­te.

In den Ome­ga-3-Fet­ten fin­den wir drei essen­ti­el­le Fett­säu­ren. Essen­ti­ell bedeu­tet in die­sem Zusam­men­hang, dass sie sich wie ein Vit­amin ver­hal­ten. Der Kör­per braucht sie, kann sie aber nicht selbst her­stel­len. (Ein Man­gel an Ome­ga-3-Fet­ten in unse­rer Nah­rung wird mit dem gehäuf­ten Auf­tre­ten typi­scher Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten wie Krebs, rheu­ma­ti­sche Arthri­tis und ande­re ent­zünd­li­che Erkran­kun­gen, Plaque-Bil­dung in den Arte­ri­en, Blut­ver­klum­pung und Immun­schwä­che in Ver­bin­dung gebracht). Die­se Fett­säu­ren sind Alpha-Lin­o­len­säu­re, die im Lein­öl ent­hal­ten ist, EPA (Eico­sapen­ta­en­säu­re) und DHA (Doco­sa­he­xa­en­säu­re), deren bes­te Quel­le See­fisch­öl ist.

Die Grup­pe der Ome­ga-6-Fet­te ent­hält zwei wei­te­re essen­ti­el­le Fett­säu­ren: Lin­ol­säu­re (reich­lich in Dis­tel-, Son­nen­blu­men-, Soja- und Mais­keim­öl) und die Gam­ma-Lin­o­len­säu­re, deren wich­tigs­te Quel­le Nacht­ker­zen- und Bor­retsch­sa­men­öl ist.

In unse­rer Ernäh­rung haben die – an sich durch­aus nütz­li­chen – Ome­ga-6-Fet­te mitt­ler­wei­le ein ungu­tes Über­ge­wicht auf unse­rem Spei­se­zet­tel erlangt, das zu Pro­ble­men füh­ren kann. Eini­ge Wis­sen­schaft­ler befürch­ten einen Zusam­men­hang zwi­schen der Häu­fung von All­er­gi­en, aber auch bestimm­ter Krebs­ar­ten, mit dem stei­gen­den Anteil von Ome­ga-6-Fet­ten, beson­ders der Lin­ol­säu­re, in der Ernäh­rung. Des­halb ist es wich­tig, im täg­li­chen Fett­ver­brauch eine Balan­ce zwi­schen Ome­ga-6-Fet­ten und Ome­ga-3-Fet­ten zu fin­den. Rich­tig ist ein Ver­hält­nis von etwa 5 : 1. Aus­ge­wo­gen­heit liegt also vor bei einer Zufuhr von 5 Tei­len Ome­ga-6 zu 1 Teil Ome­ga-3-Fet­ten. (oder noch kon­kre­ter: Auf 5 Löf­fel Son­nen­blu­men­öl gehört 1 Löf­fel Lein­öl oder Fisch­öl.) Da die Ome­ga-6-Fet­te in der gewöhn­li­chen Ernäh­rung meis­tens vor­herr­schen, wird man in der Pra­xis eher auf die aus­rei­chen­de Zufuhr von Ome­ga-3-Fet­ten ach­ten müs­sen, um die erwünsch­te Men­gen­re­la­ti­on zu errei­chen.

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Die Cho­le­ste­rin­rei­che Nah­rungs­mit­tel, die nur in gerin­ge­ren Men­gen geges­sen wer­den soll­ten, sind z. B.:
  • Sah­ne, Crè­me fraîche, fet­te Käse­sor­ten
  • (Mas­car­po­ne, Bava­ria blue, Cam­bo­zo­la);
  • Eier, But­ter, Schmalz, Mayo­nai­se;
  • Aal, Ölsar­di­nen;
  • Hüh­ner­le­ber, Inne­rei­en (ins­be­son­de­re Hirn),
  • Leber­pas­te­te, Weiß­wurst, Bock­wurst.

Da die Ver­mei­dung von Nah­rungs­fet­ten in den heu­ti­gen Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten und in prak­tisch allen Diät­emp­feh­lun­gen eine so gewal­ti­ge Rol­le spielt, sei doch noch auf ein gewis­ses Dilem­ma hin­ge­wie­sen: Obwohl fett­hal­ti­ge Nah­rung gera­de­zu fana­tisch ver­mie­den wird, gab es nie­mals in der Geschich­te der zivi­li­sier­ten Welt mehr Men­schen mit Gewichts­pro­ble­men. Der Grund ist ein­fach: Man kann die Fett-Fal­le nicht ver­mei­den, indem man schlech­te Fet­te aus der Ernäh­rung streicht. Man muss zugleich die Auf­nah­me von Koh­len­hy­dra­ten limi­tie­ren und ins­be­son­de­re Zucker völ­lig mei­den. Zucker wird im Kör­per in klei­ne Mole­kü­le zer­legt und wie­der zusam­men­ge­baut – als Fett.

Die­se Fet­te, die Tri­gly­ze­ri­de, sind der Schre­cken der Über­ge­wich­ti­gen. Tri­gly­ze­ri­de fül­len unse­re Fett­zel­len aus, ver­schlech­tern den Blut­fluss inner­halb der Blut­bah­nen und erhö­hen das Risi­ko einer Ver­en­gung der Herz­ar­te­ri­en. Zucker erhöht den Insu­lin­aus­stoß. Wenn zuviel Insu­lin im Blut ist, steigt der Tri­gly­ze­rid-Spie­gel im Blut dra­ma­tisch an und zugleich erhö­hen sich die (schlech­ten) LDL-Cho­le­ste­rin­wer­te, wäh­rend die (guten) HDL-Cho­le­ste­rin-wer­te sin­ken. Essen­ti­el­le Fett­säu­ren, vor­al­lem das in in Fisch­ölen ent­hal­te­ne EPA und DHA, sen­ken die Tri­gly­ze­ri­de und dies umso erfolg­rei­cher, je mehr die Auf­nah­me von Koh­len­hy­dra­ten ein­ge­schränkt wird.

Der natür­li­che Weg, zu hohe Cho­le­ste­rin­wer­te zu sen­ken, wäre eine ent­spre­chen­de Cho­le­ste­rin- bzw. fett­ar­me Diät. An die­ser Stel­le sol­len nur eini­ge Ernäh­rungs­faust­re­geln wei­ter­ge­ge­ben wer­den:

  • Etwa die Hälf­te des Gesamt­fett­an­teils soll­ten sie als ein­fach unge­sät­tig­te Fett­säu­ren (reich­lich ent­hal­ten z.B. in Oli­ven­öl) auf­neh­men,
  • jeweils ein Vier­tel als gesät­tig­te oder mehr­fach unge­sät­tig­te Fett­säu­ren
  • Neh­men sie höchs­tens 300 mg Cho­le­ste­rin und
  • min­des­tens 35 g Bal­last­stof­fe zu sich.
Die berühm­te ame­ri­ka­ni­sche Ernäh­rungs­spe­zia­lis­tin Jean Car­per emp­fiehlt fol­gen­de Nah­rungs­mit­tel ver­stärkt in den Spei­se­plan ein­zu­bau­en, da sie das gute HDL-Cho­le­ste­rin stei­gern:
  • Oli­ven­öl
  • (rohe) Zwie­beln
  • Knob­lauch
  • Fisch wie Schell­fisch, See­lachs, Schol­le, See­zun­ge, Zan­der, Forel­le oder Rot­barsch.
  • Aus­tern und Muscheln
  • Man­deln
  • Avo­ca­dos
  • Viel fri­sches Obst und Gemü­se
  • Hafer­kleie
  • Grape­fruits
  • Arti­scho­cken
  • Grü­ner Tee
  • Rot­wein in Maßen

Eine bewuss­te Ernäh­rung ist die Grund­la­ge für eine Behand­lung von erhöh­ten Cho­le­ste­rin­wer­ten. Wei­ter soll­te man für regel­mä­ßi­ge Bewe­gung sor­gen.

Zum Glück stellt uns Mut­ter Natur Vit­ami­ne und eini­ge natür­li­che Sub­stan­zen zur Ver­fü­gung, die höher dosiert gro­ßen Ein­fluß auf die Cho­le­ste­rin-, Tri­gly­ze­rid und Lipo­pro­te­in-a-Wer­te des Blu­tes neh­men kön­nen. Neu­es­ten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen zufol­ge spie­len sie eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Har­mo­ni­sie­rung erhöh­ter Blut­fett­wer­te.

Auf wel­che Nähr­stof­fe ortho­mo­le­ku­lar arbei­ten­den The­ra­peu­ten als ent­schei­den­de blut­fett­sen­ken­de Mit­tel hin­wei­sen, lesen Sie im Arti­kel Sup­ple­men­te – gegen zu hohe schäd­li­che Blut­fett­wer­te

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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 10

  Blut­fett­wer­te     Cho­le­ste­rin­spie­gel     Cho­le­ste­rin­wer­te     Vit­amin C  

Erhöh­te Cho­le­ste­rin­wer­te // Was ist Cho­le­ste­rin? // Cho­le­ste­rin­rei­che Nah­rungs­mit­tel // Sup­ple­men­te gegen zu hohe Blut­fett­wer­te (Cho­le­ste­rin, Lipo­pro­te­in-a, Tri­gly­ze­ri­de) …

 

Kategorien: Blut und Übergewicht.