Unter­stüt­zung bei Bor­re­lio­se

Autor: Dr. Michae­la Döll

Kaum ist die schö­ne Jah­res­zeit mit war­men Tagen, da schon haben wir wie­der mit dem „Gemei­nen Holz­bock“ , der zur Grup­pe der Schild­ze­cken gehört, zu kämp­fen. Warm und feucht mögen es die Schild­ze­cken, zu denen des­wei­te­ren die Schaf‑, die Hunde‑, die Igel-und die Auwald­ze­cke gehö­ren. Wäh­rend der kal­ten Jah­res­zeit sind die Zecken in den obe­ren Boden­schich­ten inak­tiv. Steigt die Tem­pe­ra­tur aber auf etwa 1o Grad an, dann machen sich die Para­si­ten auf den Weg und suchen einen Wirt. So die­nen bei­spiels­wei­se Nage­tie­re, Reh- und Rot­wild als Zwi­schen­wir­te und ermög­li­chen dem Spin­nen­tier die Ent­wick­lung von der Lar­ve zum erwach­se­nen Tier. Der Mensch wird am meis­ten vom Holz­bock (Ixo­dex rici­nus) gesto­chen. Die­ser ist inzwi­schen nicht mehr nur in der frei­en Natur anzu­tref­fen, son­dern erobert nach und nach auch die Groß­städ­te. Amseln, Eich­hörn­chen, Igel und Füch­se brin­gen die Blut­sauger mit in die Stadt. War­me Win­ter und feuch­te Som­mer erhö­hen die Popu­la­ti­ons­dich­te der Zecken und las­sen das Risi­ko für die durch die­se Tie­re über­tra­ge­nen Krank­hei­ten rasant anstei­gen.

Blut­sauger mit Wider­ha­ken

Im Ver­gleich zu Insek­ten wie z. B. den Stech­mü­cken, benö­ti­gen die Zecken extrem viel Blut. Um die­se Zapf­stel­len zu sichern, besitzt das Tier ein aus­ge­klü­gel­tes Saug­sys­tem, wel­ches mit allen Raf­fi­nes­sen aus­ge­stat­tet ist. Zuerst sucht sich der blut­saugen­de Para­sit Stel­len am Kör­per aus, die z. B. mit Haa­ren bedeckt sind, wie etwa die Ach­sel­höh­le oder den Geni­tal­be­reich um einen guten Halt zu haben. Häu­fig sind auch die frei­en, unbe­deck­ten Extre­mi­tä­ten betrof­fen. Beim Ste­chen son­dert die Zecke ein Betäu­bungs­mit­tel ab, so dass der Mensch den Ein­stich kaum spürt. Nun kann sie ihren Stech­rüs­sel mit den zahl­rei­chen klei­nen Wie­der­ha­ken in den Wirt ram­men und sich fest sau­gen. Dabei pro­du­zie­ren man­che Arten auch noch eine Art Kleb­stoff, der das Fest­hal­ten an Mensch und Tier zusätz­lich unter­stützt. Auf die­se Wei­se kann die Zecke vie­le Tage an ihrem „Spen­der“ hän­gen und fällt – wenn sie nicht bemerkt wird – erst ab, wenn der Saug­vor­gang been­det ist. Das auf­ge­saug­te Blut schafft das Spin­nen­tier in sei­nen Darm und wird dadurch groß und schwer. Eine voll­ge­saug­te Zecke kann 200x so viel wie­gen wie eine hung­ri­ge Art­ge­nos­sin. Von einer ein­zi­gen gro­ßen Blut­mahl­zeit kann das Tier u. U. für Jah­re zeh­ren.

Zecken brin­gen Krank­hei­ten

Wäh­rend des Saug­vor­gangs der Zecken kön­nen Krank­heits­er­re­ger über­tra­gen wer­den. Zum einen han­delt es sich um die FSME-Viren (Früh­som­mer-Menin­go-Enze­pha­li­tis), die eine Hirn­haut­ent­zün­dung (Menin­gi­tis) oder eine Gehirn­ent­zün­dung (Enze­pha­li­tis) zur Fol­ge haben kön­nen. Jähr­lich erkran­ken etwa 200 Men­schen an FSME. Zum ande­ren kann der Mensch durch Zecken mit dem Erre­ger der Bor­re­lio­se, der nach sei­nem Ent­de­cker Herrn Dr. Wil­li Burg­dor­fer als Bor­re­lia burg­dor­fe­ri benannt wur­de, infi­ziert wer­den. Die­se Bak­te­ri­en brin­gen jähr­lich etwa 100 000 Men­schen die soge­nann­te Lyme-Bor­re­lio­se. Den Namen erhielt die Erkran­kung von der Stadt Lyme in den USA, wo man bei Jugend­li­chen in den 70er Jah­ren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts erst­ma­lig das Krank­heits­bild beob­ach­te­te. Die Betrof­fe­nen lit­ten vor allem unter Gelenk­be­schwer­den und da die­se Fäl­le sai­so­nal gehäuft (Som­mer, Früh­herbst) auf­tra­ten, ver­mu­te­te man bereits damals schon eine Infek­ti­on als Ursa­che. Die Lyme-Bor­re­lio­se ist, laut Sta­tis­tik des Robert-Koch-Insti­tuts, die häu­figs­te durch Zecken über­tra­ge­ne Infek­ti­ons­krank­heit in Euro­pa. Am häu­figs­ten sind Kin­der (Alter 5 – 9 Jah­re) und älte­re Erwach­se­ne (60 – 69 Jah­re) betrof­fen.

So kann sich eine Bor­re­lio­se zei­gen:

Sta­di­um I Sta­di­um IISta­di­um III
Wan­der­rö­te
Abge­schla­gen­heit
Fie­ber
Kopf- , Glieder‑, Mus­kel­schmer­zen  Lymph­kno­ten­schwel­lun­gen
Ner­ven­schmer­zen und ‑ent­zün­dun­gen
Muskel‑, Gelenk­schmer­zen Läh­mungs­er­schei­nun­gen  Herz­pro­ble­me
Psy­chi­sche Pro­ble­me
Angst­zu­stän­de
Erschöp­fung
Aus­fall­erschei­nun­gen
Gehirn­ent­zün­dung  Haut­ver­än­de­run­gen  Gelenk­ent­zün­dun­gen
Schmer­zen und Lei­dens­druck  Erwerbs­un­fä­hig­keit

Bor­re­lio­se – eine „Mul­ti-Sys­tem-Erkran­kung“

Nach­dem die Zecke abge­fal­len bzw. ent­fernt wor­den ist emp­fiehlt es sich, die Ein­stich­stel­le für die nächs­ten Tage/Wochen zu beob­ach­ten. Bei der Bor­re­lio­se tritt häu­fig (aber bei Wei­tem nicht immer!) die soge­nann­te Wan­der­rö­te (Ery­the­ma migrans) auf. Dabei han­delt es sich um eine scharf abge­grenz­te Rötung um die Ein­stich­stel­le her­um, die im Zen­trum oft eine Auf­hel­lung auf­weist. Etwa 40 – 60 % der Betrof­fe­nen zei­gen eine sol­che Wan­der­rö­te. Dane­ben kön­nen sich auch unspe­zi­fi­sche Sym­pto­me wie Kopf­schmer­zen, Mus­kel­schmer­zen, Lymph­kno­ten­schwel­lun­gen und Abge­schla­gen­heit ein­stel­len. Im zwei­ten Sta­di­um der Erkran­kung, wel­ches mit Wochen bis Mona­ten nach dem Zecken­be­fall ange­ge­ben wird, kön­nen Ner­ven­schmer­zen auf­tre­ten, die sich nachts ver­schlim­mern kön­nen. Auch Läh­mungs­er­schei­nun­gen (z. B. Gesichts­nerv) kom­men vor. Ortho­pä­di­sche Pro­ble­me kön­nen sich ein­stel­len und schließ­lich kann auch das Herz in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wer­den.

Im drit­ten Sta­di­um der Erkran­kung (chro­ni­sches Sta­di­um) kön­nen sich Mona­te bis Jah­re nach dem Zecken­kon­takt Fol­ge­schä­den zei­gen, die z. B. das Ner­ven­sys­tem oder die Haut betref­fen. Aus­fäl­le im Bereich des Zen­tral­ner­ven­sys­tems sind typisch für die Neu­robor­re­lio­se, die bei 10 % der Betrof­fe­nen vor­kommt. Die Akro­der­ma­ti­tis chro­ni­ca atro­phi­cans ist cha­rak­te­ri­siert durch „ziga­ret­ten­pa­pier­ar­ti­ge“ Ver­dün­nung der Haut an Hän­den und Füßen, die häu­fig mit einer deut­li­chen Venen­zeich­nung (Blau­fär­bung) ein­her geht. Frau­en sind von die­sen Haut­ver­än­de­run­gen häu­fi­ger betrof­fen als Män­ner. Gelenk­ent­zün­dun­gen („Lyme- Arthri­tis“), die sich vor­wie­gend auf die Knie- und Sprung­ge­len­ke bezie­hen, kön­nen eben­falls beob­ach­tet wer­den. Die ein­zel­nen Sta­di­en sind teil­wei­se schwer von­ein­an­der abzu­gren­zen, flie­ßen­de Über­gän­ge sind mög­lich.

Anti­bio­ti­ka – hier sind pro­bio­ti­sche Bak­te­ri­en sinn­voll

Da es gegen die Bor­re­lio­se bis­lang kei­ne Imp­fung gibt, sind vor­beu­gen­de Maß­nah­men nur in ein­ge­schränk­tem Maß mög­lich. Bei früh­zei­ti­ger Dia­gno­se ist die Anwen­dung von Anti­bio­ti­ka ange­zeigt und meist auch erfolg­reich. Auch im fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um wer­den anti­bio­tisch wirk­sa­me Medi­ka­men­te ein­ge­setzt – deren Effi­zi­enz ist aber häu­fig wesent­lich gerin­ger als bei einem recht­zei­ti­gen Ein­satz.

Anti­bio­ti­ka wir­ken nicht nur gegen den Bor­re­lio­se­er­re­ger, son­dern fegen gleich­zei­tig die „guten“ Bak­te­ri­en im Darm weg. Das ist für das Immun­sys­tem von Nach­teil, da die Darm­flo­ra maß­geb­lich an der kör­per­ei­ge­nen Abwehr betei­ligt ist. Im Darm sind 80 % des Immun­sys­tems (genau­er des lympha­ti­schen Appa­ra­tes) ange­sie­delt. Daher ist es hilf­reich, den dezi­mier­ten Darm­bak­te­ri­en nach erfolg­ter Anti­bio­ti­kum­the­ra­pie wie­der „an den Start“ zu hel­fen. Pro­bio­ti­ka (griech.: „pro bios“ = für das Leben) sind „gute“ Bak­te­ri­en, die das Gleich­ge­wicht im Darm wie­der her­stel­len und dem Immun­sys­tem wie­der „auf die Sprün­ge hel­fen“ kön­nen. Es kann sogar sinn­voll sein, die pro­bio­ti­schen Bak­te­ri­en bereits wäh­rend der Anti­bio­ti­kum­an­wen­dung zu zufüh­ren, um der anti­bio­ti­ku­mas­so­zi­ier­ten Diar­rhoe ent­ge­gen zu wir­ken, die etwa 20 % aller Betrof­fe­nen wäh­rend der Behand­lung ent­wi­ckeln.

Jetzt sind Power­stof­fe als Unter­stüt­zung für den Kör­per gefragt

Vit­ami­ne und Elek­tro­ly­te sind für den Kör­per im Krank­heits­fall beson­ders wich­tig, da vie­le Stoff­wech­sel­leis­tun­gen (z. B. Ent­gif­tung, enzy­ma­ti­sche und hor­mo­nel­le Reak­tio­nen) und Abwehr­me­cha­nis­men die­se Mikro­nähr­stof­fe als Cofak­to­ren benö­ti­gen. Unser Immun­sys­tem besteht aus über tau­send Mil­li­ar­den Zel­len, von denen täg­lich etwa zehn Pro­zent erneu­ert wer­den müs­sen. Dafür benö­tigt der Kör­per jede Men­ge Vital­stof­fe. Wich­ti­ge Schutz­fak­to­ren sind auch die Anti­oxi­dan­ti­en (Radi­kal­fän­ger) wie z. B. die Vit­ami­ne C (z. B. in Camu-Camu-Extrakt in hoher Kon­zen­tra­ti­on vor­han­den) und E oder das Spu­ren­ele­ment Selen. Die­se Radi­kal­fän­ger unter­stüt­zen den Kör­per bei der kör­per­ei­ge­nen Immun­ab­wehr und im Kampf um schäd­li­che freie Radi­ka­le, die u. a. auch durch die Anwen­dung von Medi­ka­men­ten (z. B. Anti­bio­ti­ka) im Kör­per ver­mehrt ent­ste­hen. Auch das Spu­ren­ele­ment Zink ist hier von Bedeu­tung, da es in nahe­zu alle Abwehr­leis­tun­gen des Kör­pers ein­greift. Ohne Zink ist das Immun­sys­tem nicht leis­tungs­fä­hig und Abwehr­schwä­chen sind nicht sel­ten auch mit einem Zink­man­gel ver­knüpft. Lei­der kommt das Spu­ren­ele­ment vor­wie­gend in tie­ri­schen Pro­duk­ten vor, so dass vor allem Vege­ta­ri­er häu­fig mit die­sem Immun­power­stoff unter­ver­sorgt sind. Bio­ak­ti­ve Pflan­zen­stof­fe wie z. B. die Poly­phe­no­le aus Gra­nat­ap­fel, Grün­tee, Zistro­se und Bee­ren­früch­ten stär­ken die Abwehr­kraft zusätz­lich und wir­ken ent­zünd­li­chen Pro­zes­sen im Kör­per ent­ge­gen.

Mit den genann­ten Stof­fen kann man die kör­per­ei­ge­ne Abwehr „fit machen“ und die Immun­re­ak­tio­nen im Kampf um die Bor­re­lio­se effi­zi­ent unter­stüt­zen.

B‑Vitamine – bei neu­ro­lo­gi­schen Begleit­erschei­nun­gen beson­ders wich­tig

Für die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Ner­ven ist die aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit B- Vit­ami­nen unab­ding­bar. Kli­ni­sche Stu­di­en haben gezeigt, dass die aus­rei­chen­de Zufuhr an B‑Vitaminen bei Infek­tio­nen mit Bor­re­li­en einen hohen Stel­len­wert ein­nimmt, um den neu­ro­lo­gi­schen Begleit­sym­pto­men ent­ge­gen zu wir­ken. Ein Man­gel an Vit­amin B1 (Thia­min), Vit­amin B6 (Pyri­do­xin), Fol­säu­re oder Vit­amin B12 kann Sym­pto­me wie z. B. Müdig­keit, Erschöp­fung, Stim­mungs­schwan­kun­gen, Krib­beln, Taub­heits­ge­fühl in Armen und Bei­nen, die bei der Bor­re­lio­se häu­fig auf­tre­ten, mit­be­güns­ti­gen. Auch die Blut­neu­bil­dung kann unter einer unzu­rei­chen­den Zufuhr an die­sen Mikro­nähr­stof­fen (vor allem Fol­säu­re und Vit­amin B12) ein­ge­schränkt sein.

Zudem kann die Anwen­dung von Anti­bio­ti­ka zu einem Defi­zit bei­tra­gen, da eine Rei­he die­ser medi­ka­men­tö­sen Wirk­stof­fe die Auf­nah­me der B‑Vitamine über die Darm­schleim­haut in das Blut hem­men. Übri­gens wer­den die B‑Vitamine auch beim Erhit­zen der Lebens­mit­tel um bis zu 80% zer­stört.

Hil­fe bei ent­zün­de­ten Gelen­ken und Mus­kel­schmer­zen

Die „rich­ti­gen“ Fet­te (Fett­säu­ren) kön­nen dabei hel­fen, Ent­zün­dun­gen im Kör­per, z. B. bei Bor­re­lio­se in den Gelen­ken, zu bekämp­fen. Zu die­sen anti­ent­zünd­lich wirk­sa­men Fett­säu­ren gehö­ren die Ome­ga-3-Fett­säu­ren, die im Kalt­was­ser­fisch (z. B. Hering, Lachs, Thun­fisch, Makre­le) vor­kom­men. Wer nicht unbe­dingt meh­re­re Fisch­mahl­zei­ten pro Woche ver­zeh­ren möch­te kann auch auf Fisch­öl­kap­seln mit den wert­vol­len lang­ket­ti­gen Fett­säu­ren EPA (Eico­sapen­ta­en­säu­re) und DHA (Doco­sa­he­xa­en­säu­re) zurück grei­fen. Auch Pflan­zen­ex­trak­te wie z. B. der Indi­sche Weih­rauch (Bos­wel­lia ser­ra­ta), wir­ken ent­zün­dungs­hem­mend.

Unter­stüt­zend kön­nen bei Gelenk­be­schwer­den auch Knor­pel­stof­fe (Glu­cos­amin- und Chon­droit­in­ver­bin­dun­gen) zum Ein­satz kom­men. Die­se Sub­stan­zen kom­men natür­li­cher­wei­se im Gelenk­knor­pel vor und sind für die Elas­ti­zi­tät und die Druck­fes­tig­keit des Knor­pels von erheb­li­cher Bedeu­tung. Kommt es im Gelenk zu Abnut­zungs­er­schei­nun­gen, dann geht die wert­vol­le Knor­pel­schicht mehr und mehr ver­lo­ren. Das betrof­fe­ne Gelenk schmerzt und führt zu Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen. Die genann­ten Knor­pel­stof­fe unter­stüt­zen den Knor­pel und wir­ken schmerz­re­du­zie­rend.

Bei Mus­kel­krämp­fen und Mus­kel­schmer­zen, die im Zuge der Bor­re­lio­se auch auf­tre­ten kön­nen, ist Magne­si­um ein wert­vol­ler Mine­ral­stoff. Magne­si­um ist an mehr als 300 enzy­ma­ti­schen Reak­tio­nen in unse­rem Kör­per betei­ligt. Für die Mus­kel­kon­trak­ti­on ist das All­round­ta­lent beson­ders wich­tig. Waden- und Mus­kel­krämp­fe wer­den durch eine unzu­rei­chen­de Zufuhr begüns­tigt. Aber auch Läh­mungs­er­schei­nun­gen, Unru­he­zu­stän­de, Ner­vo­si­tät und Herz­schwä­che kön­nen die Fol­gen eines Magne­si­um­man­gels sein.

Resu­mee

Zusam­men­fas­send kann fest­ge­hal­ten wer­den, dass Mikro­nähr­stof­fe bei der Bor­re­lio­se ein sinn­vol­les Adju­vans dar­stel­len, wel­ches den Kör­per bei der Bekämp­fung der Infek­ti­on in vie­ler­lei Hin­sicht effi­zi­ent unter­stüt­zen kann. Eine Sup­ple­men­tie­rung erscheint daher sinn­voll, da der Bedarf an Vital­stof­fen im Zuge der Erkran­kung – auch Anti­bio­ti­ka-bedingt – erhöht ist und die­sem über eine vital­stoff­rei­che Kost allei­ne in vie­len Fäl­len sicher­lich nur bedingt begeg­net wer­den kann.

Kategorien: Allergie und Krankheiten.
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