Ner­ven­schutz durch Ent­gif­tung

Was macht Functional Medicine zur Medizin des 21. Jahrhunderts? Der amerikanische Begriff „Functional Medicine“ enthält das, was wir unter Ernährungs- und Umweltmedizin verstehen, geht aber wesentlich darüber hinaus. Ausgehend von der Tatsache, dass jeder Mensch eine „biochemische Individualität“ ist und deshalb ganz persönliche Stoffwechselreaktionen, Immunprozesse, Entgiftungsvorgänge aufweist, legt die Functional Medicine größtes Gewicht auf die sorgfältige Ermittlung und Analyse der individuell vorliegenden physiologischen und biochemischen Gegebenheiten. Dieser Ansatz ist also nicht „krankheits-zentriert“, sondern „patienten-zentriert“.
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Depres­sio­nen: Krank­heit oder Sym­ptom?

Im Zusammenspiel der wichtigsten chronischen Zivilisationserkrankungen spielt die Depression eine ganz entscheidende Rolle. Jüngere Forschungen haben gezeigt, dass Depressionen ein signifikanter und unabhängiger Risikofaktor für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Diese nehmen bei uns den traurigen Spitzenplatz als Todesursache Nr. 1 noch vor den Krebserkrankungen ein. Im Hinblick auf die Herzkrankheiten sind Depressionen ein größerer Risikofaktor als Rauchen.
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