NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 48

Melatonin ist ein Hormon, welches direkt im Gehirn (in der Zirbeldrüse) gebildet wird. Der Körper bildet es aus Serotonin und unterschiedlichen Enzymen. Sind diese Substanzen ausreichend vorhanden, produziert das Gehirn Melatonin. Gehemmt wird die Bildung allein durch Licht. Tagsüber sinkt daher der Melatoninspiegel. Erst bei Dunkelheit beginnt die Melatoninproduktion wieder und löst bei uns ein natürliches Müdigkeitsgefühl aus.
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 47

Vitamin D ist eine von Natur aus für unsere Gesundheit lebens- unentbehrliche Substanz, die sich sowohl durch ihr unübertrof- fen breites Wirk- und Anwendungsspektrum als auch ihre un- gewöhnlichen Entstehungscharakteristika von anderen Stoffen gleicher Gattung gehörig unterscheidet.
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 46

Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie – immer mehr Menschen klagen über Verdauungsprobleme durch Bestandteile getreidehaltiger Nahrungsmittel. Der Hauptübeltäter für diese Entwicklung ist das Gluten, das in unserer Ernährung ein ungu- tes Übergewicht gewonnen hat.
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 45

Der Mensch hat Parasiten, seit er existiert – und länger. Schon unsere Vorfahren und Vorvorfahren hatten Parasi- ten = Würmer = Schmarotzer = Profiteure. Parasiten sind immer bei uns, sorry ... in uns. Sie lassen sich ungebeten und ungeniert häuslich in uns nieder, ohne dass wir es bemerken. Ein guter Grund, Bekanntschaft mit ihnen zu machen. Oder ekeln Sie sich vor Parasiten? Dazu besteht kein Grund. Parasiten sind ein Teil der Natur. Und vor der ekeln Sie sich doch auch nicht, oder?
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 44

NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 44   Abneh­men     Diät     Nähr­stof­fe     Über­ge­wicht   Lang­fris­ti­ge Gewichts­re­duk­ti­on durch geziel­te Nähr­stoff­ga­be  // Über­ge­wicht ist der Aus­lö­ser vie­ler Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten // Abneh­men mit der rich­ti­gen Kom­bi­na­ti­on an Nähr­stof­fen …   Down­load
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 43

Im Zusammenspiel der wichtigsten chronischen Zivilisations- erkrankungen spielt die Depression eine ganz entscheidende Rolle. Jüngere Forschungen haben gezeigt, dass Depressionen ein signifikanter und unabhängiger Risikofaktor für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind (18). Diese nehmen bei uns den traurigen Spitzenplatz als Todesursache Nr. 1 noch vor den Krebs- erkrankungen ein. Im Hinblick auf die Herzkrankheiten sind De- pressionen ein größerer Risikofaktor als Rauchen (21).
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 42

Eine großangelegte Untersuchung hat bereits vor Jahren ergeben, dass die französische Bevölkerung (vor allem im Süden des Landes), im Vergleich zu anderen Industrienationen (Nordeuropa, USA), ein deutlich reduziertes Herz-, Kreislaufrisiko hat – und das obwohl die klassischen Risikofaktoren wie ein erhöhter Gesamtcholesterinspiegel, Bluthochdruck, Rauchen oder Übergewicht dort nicht seltener vorkommen als in den untersuchten anderen Regionen.
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 41

Vor etwa 15 Jahren begann in den USA eine wissenschaftliche Kontroverse, die bis heute andauert. Es ging dabei um die Frage, ob das Risiko, an Krebs zu erkranken, durch eine sojareiche Kost oder durch Präparate aus bioaktiven Bestandteilen der Sojabohne wirksam gesenkt werden könne. Nach Mitteln, die Menschen vor Krebs zu schützen, wird auf der ganzen Welt gesucht. Ein Durchbruch ist dabei - trotz des immensen Forschungsaufwands - leider nicht in Sicht. In den USA besagt die Statistik, dass jeder 2. Mann und jede 3. Frau im Laufe ihres Lebens an Krebs erkranken werden; alarmierend ist dort vor allem die Zunahme von Krebsarten, die nicht durch Rauchen verursacht wurden.
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 40

Carotinoide kommen reichlich in Karotten und praktisch allen grünblättrigen Gemüsearten wie Spinat und Mangold sowie in Obst (Melonen, Aprikosen, Pfirsiche) und Beeren vor. Glücklicherweise entfalten sie auch im menschlichen Organismus ihre antioxidative Schutzwirkung, wenn wir sie in ausreichendem Maße zum Bestandteil unserer Ernährung machen. Mit der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gegebenen Richtlinie: „5 Portionen Obst und Gemüse täglich“ ist eigentlich gemeint: „Iss Deine Carotinoide!“
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NWzG Gesund­heits­brief  |  Nr. 39

Nähr- und Vitalstoffe sind lebensnotwendige, organische Substanzen unter- schiedlicher Struktur, die vom menschlichen Organismus nicht oder nur im unzureichenden Maße selbst gebildet werden können. Sie müssen daher mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungspräparate aufgenommen werden.
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