Isoflavone aus Soja und Rotklee in der Krebsprävention

Autor: Lea Schaefer

In diese Ausgabe er­fah­ren Sie mehr über die na­tür­li­che cheo­mo­prä­ven­tive Nahrungsbestandteile (Pflanzenwirkstoffe) und de­ren mögi­che Wirkung in der Krebsprävention, hier auf­ge­zeigt an­hand von Isoflavone aus Soja und Rotklee.

Vor etwa 15 Jahren be­gann in den USA eine wis­sen­schaft­li­che Kontroverse, die bis heute an­dau­ert. Es ging da­bei um die Frage, ob das Risiko, an Krebs zu er­kran­ken, durch eine so­ja­rei­che Kost oder durch Präparate aus bio­ak­ti­ven Bestandteilen der Sojabohne wirk­sam ge­senkt wer­den könne. Nach Mitteln, die Menschen vor Krebs zu schüt­zen, wird auf der gan­zen Welt ge­sucht. Ein Durchbruch ist da­bei – trotz des im­men­sen Forschungsaufwands – lei­der nicht in Sicht. In den USA be­sagt die Statistik, dass je­der 2. Mann und jede 3. Frau im Laufe ih­res Lebens an Krebs er­kran­ken wer­den; alar­mie­rend ist dort vor al­lem die Zunahme von Krebsarten, die nicht durch Rauchen ver­ur­sacht wur­den. In Deutschland er­kran­ken je­des Jahr etwa 436.000 Menschen neu an Krebs. 208.000 Menschen ster­ben jähr­lich an der Krankheit. Nach Feststellung des Robert-Koch-Instituts neh­men die Krebsneuerkrankungen im­mer noch zu.

Strategiewechsel gefordert

Eine wach­sende Zahl von Krebsforschern for­dert nun ei­nen grund­le­gen­den Strategiewechsel im Kampf ge­gen den Krebs. Prävention ist ihr Zauberwort. So be­tont Dr. Samuel S. Epstein, Leiter der „National Cancer Prevention Coalition“, dass es sich bei Krebs um ein viel­stu­fi­ges Geschehen han­delt, das in den frü­hen Phasen der Erkrankung für vor­beu­gende Maßnahmen zu­gäng­lich ist.

Epstein und seine Kollegen set­zen vor al­lem auf die Wirkung na­tür­li­cher chemo­prä­ven­ti­ver (krebs­vor­beu­gen­der) Nahrungsbestandteile. Die Debatte, die vor 15 Jahren mit der Frage nach dem prä­ven­ti­ven Nutzen von Soja in der Ernährung be­gann, hatte sei­ner­zeit eine Welle von Untersuchungen in Gang ge­setzt, de­ren Ergebnisse nun vor­lie­gen. Über 250 Fall-Kontroll- und Cohort-Studien be­le­gen un­ab­weis­bar die Wirksamkeit na­tür­li­cher chemo­prä­ven­ti­ver Substanzen, wie sie vor al­lem in Obst und Gemüse vor­kom­men.

Einfach zu­sam­men­ge­fasst, be­sa­gen die Daten: Je hö­her der Verzehr von Früchten und Gemüse, desto ge­rin­ger das Auftreten von Krebs.

Für P. Greenwald, („Cancer chemo­preven­tion“) er­gibt sich aus den fas­zi­nie­ren­den Erkenntnissen auch die Aufforderung an die Mediziner, diese neuen Möglichkeiten zum Wohle ih­rer Patienten ein­zu­set­zen. Sein Resümee:

„Zahlreiche Bestandteile von Früchten und Gemüse kön­nen dazu bei­tra­gen, das Risiko, an Krebs zu er­kran­ken, zu re­du­zie­ren. Dazu ge­hö­ren Ballaststoffe, Mikronährstoffe so­wie viele se­kun­däre Pflanzenstoffe (Phytochemikalien). Die Mediziner soll­ten diese Tatsache an­er­ken­nen und Ansätze wie die Verwendung na­tür­li­cher chemo­prä­ven­ti­ver Pflanzenstoffe un­ter­stüt­zen, um der Krebserkrankung vor­zu­beu­gen. Prävention sollte in Zukunft mit dem glei­chen Enthusiasmus be­trie­ben wer­den wie Therapie.“

Diese Gesundheitsvorteile ver­schwin­den je­doch, wenn die so­ja­rei­che Kost auf­ge­ge­ben wird; dann tre­ten Wechseljahresbeschwerden, Verlust von Knochensubstanz und Krebs in der Häufigkeit auf, wie wir sie in Europa oder Amerika ken­nen. So ist die Sojabohne ein­deu­tig die Quelle des ge­sund­heit­li­chen Nutzens, aber um wel­che Bestandteile geht es ge­nau?

Die Nährstoffwissenschaftler iden­ti­fi­zier­ten die Gruppe der Isoflavone als den Soja-Bestandteil mit dem größ­ten na­tür­li­chen Schutzpotential ge­gen Krebs. Dieses Potential wurde in zahl­rei­chen wis­sen­schaft­li­chen Untersuchungen un­zwei­fel­haft be­stä­tigt. Ich nenne nur bei­spiel­haft die große ja­pa­ni­sche Studie mit 21.852 teil­neh­men­den Frauen im Alter von 40 – 59 Jahren. Das Ergebnis war, dass Frauen, die die meis­ten Isoflavone zu sich nah­men, ein um 54 % nied­ri­ge­res Risiko hat­ten, an Brustkrebs zu er­kran­ken im Vergleich zu den Teilnehmern, die die kleins­ten Mengen von Isoflavonen zu­führ­ten.

Isoflavone ge­hö­ren als se­kun­däre Pflanzenstoffe zu der gro­ßen Familie der Phenole, de­ren ge­sund­heits­för­dernde Bedeutung im­mer stär­ker er­kannt wird. Die be­kann­tes­ten Soja-Isoflavone sind Genistein und Daidzein.

Eine wei­tere gute Quelle von Isoflavonen ist Roter Klee. Er ent­hält ne­ben Genistein und Daidzein noch die Isoflavone Formenonetin und Biochanin A, wel­che auch eine we­sent­li­che Rolle in der Krebsprävention spie­len.

Die Rolle des Hormons Östrogen:
Isoflavone als Phytoöstrogene

Man hat für die Isoflavone den Begriff Phytoöstrogene ge­prägt, weil sie im Körper ös­tro­gen­ähn­lich wir­ken. Es geht also ei­gent­lich um Östrogen. Dieses Hormon re­gu­liert vor al­lem den Zyklus der Frau. Die stei­gende Östrogenproduktion löst zu­nächst die Geschlechtsreife aus; da­nach bleibt das Östrogenniveau über 20 – 30 Jahre re­la­tiv kon­stant, be­vor es mit den Veränderungen der hor­mo­nel­len Abläufe in den Wechseljahren der Frau kon­ti­nu­ier­lich ab­nimmt

Östrogen hat auch auf viele an­dere Körperfunktionen Einfluss, z. B. auf den Hauttonus, die Knochendichte, die Elastizität der Blutgefässe.

Altersbedingt sin­kende Östrogenwerte kön­nen also ne­ga­tive ge­sund­heit­li­che Folgen ha­ben:

  • Die Haut er­schlafft, der Abbau von Knochensubstanz be­schleu­nigt sich, die Blutfette stei­gen.
  • Viele Frauen kla­gen über Gewichtzunahme in den Wechseljahren.
  • Leidige kör­per­li­che Erscheinungen wie Hitzewallungen, plötz­li­che Schweissausbrüche, Schlaf- oder so­gar Herzrhythmusstörungen.
  • Belastende see­li­sche Befindlichkeitsveränderungen und Erschöpfungszustände, Stimmungslabilität, in­nere Unruhe und Niedergeschlagenheit.

Diese Symptome kenn­zeich­nen das Ausmaß der hor­mo­nel­len Veränderungen durch den Eintritt in das Klimakterium.


Hormonersatztherapie

In den 60er Jahren des vo­ri­gen Jahrhunderts kam der fas­zi­nie­rende Gedanke auf, den Risiken und Beschwerden, die mit den na­tür­li­chen hor­mo­nel­len Veränderungen der Wechseljahre ein­her­ge­hen, durch die Gabe von Hormonpräparaten the­ra­peu­tisch ent­ge­gen­zu­wir­ken. Die Hormonersatztherapie war ge­bo­ren. Aber die da­mit ver­bun­de­nen gro­ßen Hoffnungen ha­ben sich letzt­lich nicht er­füllt. Es zeigte sich in der Praxis, dass ak­tive Hormone im Körper so mas­sive Wirkungen ha­ben und ihr Zusammenspiel so kom­plex ist, dass eine voll­stän­dige Kontrolle der ab­lau­fen­den Prozesse nicht mög­lich ist. Es zeigte sich wei­ter, dass die den Frauen ver­ord­ne­ten syn­the­ti­schen Östrogene und Gestagene (ihre Gegenspieler) in ih­ren Reaktionen und Wirkungen von den na­tür­li­chen kör­per­ei­ge­nen Hormonen ab­wi­chen. Und schließ­lich musste an­er­kannt wer­den, dass ein lang­fris­tig er­höh­ter Spiegel an ak­ti­vem Östrogen (Östradiol) die Bildung von Brustkrebs be­güns­tigt.

Die letzt­lich ne­ga­ti­ven Erfahrungen fasste Dr. Karin Schott, („Gesundheit für Frauen“) so zu­sam­men:

„Jahrzehntelang wurde die Hormonersatztherapie als wohl­tä­ti­ges Wundermittel, ja, als „Segen“ für die Frau in den Wechseljahren pro­pa­giert. Ende der 90-er Jahre wurde sie so­gar noch eu­pho­risch als die „wich­tigste vor­beu­gende me­di­zi­ni­sche Behandlung des Jahrhunderts“ be­zeich­net. Bis eine Studie der Womens Health Initiative (WHI) den le­bens­ge­fähr­li­chen Irrtum gna­den­los ent­larvte. Diese Studie wurde nach 5-jähriger Laufzeit zum Schutz der be­tei­lig­ten Frauen vor­zei­tig ab­ge­bro­chen, weil sich dra­ma­ti­sche Ergebnisse ab­zeich­ne­ten: Unter der hor­mo­nel­len Langzeitanwendung stieg das Brustkrebsrisiko um bis zu 40 %; die Rate der Herzinfarkte und Schlaganfälle stei­gerte sich um 30 %; das Risiko, eine Thrombose oder Embolie zu er­lei­den, ver­dop­pelte sich gar un­ter der Hormonersatztherapie! Insgesamt ent­täuschte die Hormonersatztherapie alle eu­pho­ri­schen Erwartungen, die je in sie ge­setzt wor­den wa­ren: Es zeigte sich kein Schutz vor Depressionen, Alzheimer, Falten, Schlafstörungen, Osteoporose oder Harninkontinenz!“

Die natürliche Alternative – Isoflavone aus Soja und Rotklee

Wie meis­tens, fin­det die Natur die bes­se­ren Lösungen, so auch hier. Wenn un­sere en­do­kri­nen Drüsen Hormone aus­schüt­ten, dann wan­dern diese in die Gewebe und Organe, um ihre Regulierungsaufgaben zu er­fül­len. Jede Zelle hat Andockstellen für diese Botenstoffe, die für das je­wei­lige Hormon „pas­sen“ müs­sen – die so ge­nann­ten Rezeptoren. Nur so sind die er­wünsch­ten und be­ab­sich­tig­ten Reaktionen mög­lich.

Was nun die Phytoöstrogene an­ging, so „pas­sen“ diese präch­tig – wie ein Schlüssel ins Schloss – in den Östrogen-Rezeptor. Aber es blieb ein un­ge­lös­tes Rätsel: Wie konnte es sein, dass die Isoflavone ei­ner­seits bei Hormonmangel ös­tro­gen­ähn­lich wir­ken, an­der­seits bei ei­nem Zuviel an Östrogen, der so ge­nann­ten Östrogendominanz, die ris­kante Einseitigkeit aus­glei­chen kön­nen, also an­tiös­tro­gen wir­ken? Nicht, dass die­ser „pa­ra­doxe“ Effekt un­er­wünscht ge­we­sen wäre, er trug we­sent­lich zur Hormonbalance und zur Minimierung der Risiken durch Östrogenüberschuss bei. Aber wie kam es zu die­sen ent­ge­gen­ge­setz­ten Effekten?

Östrogen-Rezeptoren

Die Forscher fan­den bald des Rätsels Lösung: Sie ent­deck­ten, dass es zwei ver­schie­dene Arten von Östrogen-Rezeptoren im Organismus gibt: alpha- und beta-Rezeptoren.

Der alpha-Rezeptor be­fin­det sich vor al­lem im Brustgewebe, Eierstöcken und Uterus, (bei den Männern in den Hoden), also da, wo eine zu hohe Östrogen-Dominanz das Tumorrisiko ver­grö­ßern würde. Also ist hier eine an­tiös­tro­gene Wirkung von­nö­ten. Die Phytoöstrogene (mit ih­rer viel ge­rin­ge­ren Östrogenwirkung als kör­per­ei­gene oder künst­lich er­zeugte Ersatz-Östrogene) tun das, in­dem sie die vor­han­de­nen alpha-Rezeptoren be­set­zen. Oft be­steht auch ein un­gu­tes Übergewicht an kör­per­ei­ge­nem Östrogen, ob­wohl des­sen Produktion re­du­ziert ist. Das liegt dann daran, dass der Körper die Bildung des na­tür­li­chen Östrogen-Gegenspielers, das Hormon Progesteron, noch stär­ker ver­rin­gert hat, so dass ein Ungleichgewicht ent­steht. Indem die Isoflavone die alpha-Rezeptoren be­set­zen, ver­hin­dern sie das Andocken von (mög­li­cher­weise durch ihr Übermaß kar­zi­no­gen wir­ken­den) Östrogenen.
Das Krebsrisiko wird da­durch ge­rin­ger.

Beta-Rezeptoren fin­den sich vor al­lem in Lunge, Blase, Knochen, der Thymusdrüse und in den Blutgefässen. Hier wir­ken die Isoflavone un­ter­stüt­zend auf die Organfunktionen, auch nach dem Abfallen des na­tür­li­chen Östrogenspiegels. Das Risiko für Arteriosklerose und Osteoporose, das mit dem Beginn der Wechseljahre stark an­steigt, wird da­durch si­gni­fi­kant re­du­ziert. Die Harmonisierung der hor­mo­nel­len Balance führt auch zu ei­ner spür­ba­ren Verminderung von Wechseljahresbeschwerden. Nach den meis­ten vor­lie­gen­den Erfahrungsberichten reicht eine täg­li­che Zufuhrmenge von 50 – 80 mg Isoflavonen, da­mit diese läs­ti­gen Beschwerden mi­ni­miert wer­den oder ganz ver­schwin­den. Die Besserung des all­ge­mei­nen Wohlbefindens ist meist schon nach 2 – 3 Wochen deut­lich spür­bar.

Östrogen-Dominanz

Für viele Frauen ist die – schwer zu ver­mei­dende – Gewichtszunahme mit dem Beginn der Wechseljahre ein gro­ßes Problem. Ursache ist die vor der Menopause ein­set­zende Östrogendominanz. Zwar geht – ab­so­lut ge­se­hen – die kör­per­ei­gene Östrogenproduktion in die­ser Phase zu­rück. Weit stär­ker aber lässt die Produktion der Östrogen-Gegenspieler Progesteron und Testosteron nach. Das da­durch ent­ste­hende hor­mo­nelle Ungleichgewicht ist der ei­gent­li­che Grund für die Gewichtszunahme. Östrogendominanz tritt bei man­chen Frauen schon mit Mitte 30 auf, zu ei­nem Zeitpunkt also, wenn die Wechseljahre noch weit ent­fernt sind. Und so­gar in jün­ge­ren Jahren kön­nen Zyklusstörungen, Dysmenorrhoe (schmerz­hafte Menstruation) oder das prä­men­stru­elle Syndrom Ausdruck ei­ner Östrogendominanz sein. Man ver­gisst in die­sem Zusammenhang leicht, dass Östrogene auch un­er­kannt mit der Nahrung auf­ge­nom­men wer­den. Sie sind z. B. im Fleisch ent­hal­ten, wenn den Futtermitteln – als Masthilfe – Östrogene zu­ge­setzt wer­den.

Im Übrigen wer­den zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden häu­fig ös­tro­gen­hal­tige Mittel an­ge­wen­det. Ohne den hor­mo­nel­len Gegenspieler Progesteron, wird auf diese Weise die Östrogendominanz noch ver­stärkt.

Zu be­ach­ten ist auch, dass Frauen, die zur Empfängnisverhütung auf Mittel mit Hormonen („Pille“, Hormonspirale o. Ä.) zu­rück­grei­fen, von den po­si­ti­ven Wirkungen der Phytoöstrogene pro­fi­tie­ren kön­nen. Die kör­per­li­chen Beschwerden be­schrän­ken sich bei ei­nem hor­mo­nel­len Ungleichgewicht kei­nes­wegs auf Gewichtszunahme und ent­ste­hende Fettdepots an Hüften und Oberschenkeln oder die schmerz­hafte Spannung und Schwellung der Brüste, Wassereinlagerungen und ge­schwol­lene Füße. Ebenso un­an­ge­nehm kön­nen die Verstimmungen im Seelenhaushalt sein. Die be­trof­fe­nen Frauen kla­gen über Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und de­pres­sive Zustände.

Was können Isoflavone bei Östrogen-Dominanz bewirken?

Wir wis­sen, dass Isoflavone – als Phytoöstrogene – viel schwä­cher wir­ken als das kör­per­ei­gene Östrogen. Wenn also pflanz­li­che Östrogene die Rezeptoren in Zellen und Geweben be­set­zen, ver­rin­gert sich da­durch die Östrogendominanz.

Es gibt al­ler­dings noch ei­nen an­de­ren be­deut­sa­men Wirkmechanismus, den man erst kürz­lich ent­deckt hat. Isoflavone kön­nen näm­lich hem­mend auf Enzyme wir­ken, die für die Verstoffwechselung von Sexualhormonen wich­tig sind. Beispielsweise ver­hin­dern Isoflavone die Bildung der Enzyme Aromatase und 5-alpha-Reduktase. Das führt zu ei­nem Anstieg von Testosteron im Körper. Testosteron – als Gegenspieler von Östrogen – wie­derum sti­mu­liert den Fettabbau.

Die Nährstoffwissenschaftler, die den Begriff Phytoöstrogene nicht so gerne mö­gen, ha­ben für diese Fähigkeit der Isoflavone ei­nen neuen Begriff ge­bil­det. Sie wer­den jetzt im­mer häu­fi­ger als „Selektive Enzym-Modulatoren“ (SEM) be­zeich­net.

Kategorien: Isoflavonen und Krebs.